Abwehrhaltung statt Krisenvorsorge

Ihr kennt es sicher alle, ihr erzählt, dass ihr Krisenvorsorge betreibt und trefft auf schweigen, Ungläubigkeit, Abwehrhaltung oder blöde Sprüche.

Der Angsteffekt

Die Menschen um euch reagieren so, weil sie unbewusste Ängste haben. Und die meisten Menschen neigen dazu vor Ängsten wegzulaufen. Das ist ein relativ normaler psychologischer Effekt. 80 % der Menschen reagieren so. Sie wollen sich nicht dem Gedanken stellen, dass die Lieferketten der Supermärkte unterbrochen werden könnten, wenn eine Krise droht. Es ist viel schöner zu glauben, dass es für immer so bequem bleibt, wie es jetzt ist. Doch seit 2008 erleben wir einen wirtschaftlichen Abstieg. Die Menschen haben Angst das die Wirtschaft zusammenbricht. In letzter Konsequenz müssten sie sich aber mit Alternativen und Lösungen befassen.

Die Lösung

… ist, es gibt keine Lösung dieses Verhalten bei den Menschen zu ändern. Entweder sie hören euch zu oder sie lassen es. Ihr könnt niemanden dazu zwingen umzudenken. Konzentriert euch auf eure eigene Familie anstatt andere retten zu wollen. Dieses Helfersyndrom wird euch nur Energie rauben, die im schlimmsten Falle an anderer Stelle fehlt.
Wer sich nicht informieren will und lieber weiter Fernsehen guckt und denkt alles sei „cool“, der wird auch kurz vor knapp nicht umdenken.
Ich persönlich suche vielleicht einmal das Gespräch und begründe, wieso ich vorsorge oder warum ich mich mit der Krisenvorsorge befasse. Wenn ich merke, dass mein Gegenüber dafür nicht offen ist, dann lasse ich es. Ich finde diese arrogante Haltung der angeblich „Aufgewachten“ gegenüber den „Krisenleugnern“ unerträglich.

Die Bundesregierung empfiehlt für mindestens 14 Tage Vorräte anzulegen. Jeder kann sich darüber informieren. Die Infos sind für alle gleichermaßen zugänglich.

 

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  • Streetart Essen Rüttenscheidt: Bildrechte beim Autor